Astrid-Lindgren-Schule Göttingen

Schulleben

Aus unserem Schulleben - Projekte, Feste und andere Aktivitäten

Zirkusprojektwoche

Vom 13.-17.Oktober 2014 fand an unserer Schule eine phantastische, akrobatische, aufregende & lustige Zirkus-Projektwoche statt. Es begann mit dem Aufbau des Zirkuszeltes auf der Wiese neben unserem Fußballplatz: Alle Schulkinder halfen eifrig mit, die Bänke und Stühle für das Publikum ins Zelt zu tragen. Die folgenden Schultage waren erfüllt mit der Auswahl der Akrobaten, Clowns, Zauberer, Tierdompteure, Fakire und Bauchtänzerinnen und dem Einüben der jeweiligen Darstellungen. Einige Proben klappten auf Anhieb gut, bei anderen lernten unsere Schulkinder wie wichtig es ist, aufeinander und auf die Kommandos zu achten, damit alles reibungslos abläuft. Sowie Kostüme und Musik hinzukamen, stieg die Aufregung nochmals an, denn nun fieberten alle ihrem großen Auftritt entgegen. Als es dann endlich hieß: "Vorhang auf, Manege frei für die Künstler des Circus Bellissimo!" strahlten alle Kinderaugen. Es gab insgesamt drei Vorstellungen für die benachbarten Kindertagesstätten, die Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner-Schule und der Heinrich-Heine-Schule, sowie natürlich für alle Familien. Der große Applaus am Ende jeder Vorstellung war der schönste Lohn für jedes Kind!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Familie Kaselowsky, die mit ihrem Projektzirkus dieses unvergessliche Erlebnis für unsere Schulkinder ermöglicht hat:
www.circusbellissimo.de

Und wir danken ebenso herzlich unserem Förderverein, der diese Projektwoche mit einer finanziellen Unterstützung für alle Schulkinder gesponsert hat!

 

Zirkus 1

  

Zirkus 2

Zirkus 4

 

Zirkus 9

 

Zirkus 10

 

Zirkus 11Zirkus 8


 

Engel der Kulturen

Das Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ rollte durch Göttingen

Am 24.Juni 2014 fand in Göttingen das interreligiöse Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ statt, das für Toleranz und den Dialog zwischen den Religionen steht.

Ein großer Stahlring, in den die drei Symbole der abrahamitischen Religionen Christentum , Judentum und Islam eingearbeitet sind, wurde durch viele Städte und Länder gerollt, von Sarajevo, Kraljevo, Skopje, Thessaloniki, Sofia, Belgrad, Dubica, Banja Luca, Ljubljana bis Istanbul und er machte auch in Göttingen Station. Das Kreuz, der Davidstern und der Halbmond  ergeben bei genauer Betrachtung den Umriss eines Engels, daher der Name für das Projekt.

 

kulturen

 

Dieser Ring wurde von den Künstlern, Vertretern der Religionsgemeinschaften und Göttinger Schülerinnen und Schülern begleitet. Auch die Kinder der Musical AG der Astrid-Lindgren-Schule halfen mit, den „Engel der Kulturen“ als Zeichen der Verständigung  durch Göttingen zu rollen und füllten gemeinsam mit den Künstlern die Form des „Engels“ mit Sand aus. So blieb ein vergängliches Kunstwerk zurück, dessen Symbolik auch im Religionsunterricht in unserer Schule aufgegriffen wurde.

 Engel der Kulturen 1

 

 

Gemeinsam mit  Frau Lechte, Frau Ohnesorg und Frau Hahn von der St. Petri Kirche, sangen unsere Schulkinder das Lied: „Wie sieht ein Engel aus?“

 

Engel der Kulturen 2

Auf dem Foto sieht man die Kinder der Musical AG vor dem Deutschen Theater in Göttingen.

 

Zurück in der Schule feierten alle Schulkinder und Lehrkräfte gemeinsam mit den Kindern des Petri Hauses und deren Erzieherinnen ein „Engelfest“: Pastor Kraus der St. Petri Gemeinde erzählte uns von Engeln in den verschiedenen Religionen und die Musical AG sang verschiedene Lieder über Engel. Die Klasse 4b spielte außerdem ein tolles Theaterstück und verteilte am Schluss leckere selbstgebackene Engelskekse.

 

Engel der Kulturen 3

 

 

       Engel der Kulturen 4Engel der Kulturen 5

Die „großen“ Schulkinder verteilen zum Schluss an die „kleinen“ Gäste leckere Engelskekse.

Weitere Informationen zum „Engel der Kulturen“ finden Sie hier:

www.engel-der-kulturen.de

Steckwürfel-Baumeister

steckwuerfelbaumeister

Kinder aus der Klasse 1b haben gemeinsam aus allen Mathe-Steckwürfeln tolle Flugzeuge gebaut. Sie haben dabei die Steckwürfel nach Farben sortiert und das Zählen bis zur 100 (und auch darüber hinaus) geübt. Das war ganz schön viel Arbeit!

Schülerlesetag

Im Rahmen der Göttinger Schülerlesetage hat uns der Autor Ibou aus dem Senegal in die Welt seiner Heimat geführt.

Mit Begrüßungsformeln, Liedern und seinen Erzählungen über sein Land konnten wir, die Klassen 2a und 2b, in Gedanken mit ihm dorthin reisen. Dort angekommen, hat er uns wie seine Großmutter – deren Erzählungen hat er aufgeschrieben – Erlebnisse und vor allem die Geschichte der kleinen Schlange Mini Mini erzählt.
Nach vielen Fragen am Ende, war die wichtigste Frage: „Wann kommst du wieder?", denn der Besuch war so gut, seine Erzählungen so spannend und lustig, dass wir ihn unbedingt wiedersehen möchten!

 

Lesung 008

 

Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier: www.schuelerlesetage-goettingen.de/joomla

 

 

Frühjahrsputz XXL

fruehjahrsputz2014

Auch in diesem Jahr waren wir wieder fleißig beim Frühjahrsputz XXL. Mit riesengroßen Müllsäcken und Handschuhen ausgerüstet haben wir die Umgebung der Schule, das Altdorf Grone und Spielplätze vom Müll befreit. Erschrocken waren wir, was und wie viel die Menschen achtlos wegwerfen!

Besuch im Zoologischen Museum am Bahnhof

Im Sachunterricht hat sich die Klasse 4 b mit dem Thema "Wale und Delfine" beschäftigt. Zum Abschluss erfolgte ein Unterrichtsgang in das Zoologische Museum am Bahnhof. (Öffnungszeiten für private Besuche: NUR Sonntag ab 10.00 h )

Wir, die Klasse 4b, waren am Mittwoch, 5. Febr. 2014, im Zoologischen Museum. Eine Mitarbeiterin hat uns ein Skelett von einem Pottwal gezeigt; er war 17 m lang! Es ist viel größer, als wir uns gedacht haben. Sie hat auch über viele andere Wale erzählt und Fotos gezeigt, und was sie fressen.

Am besten fanden viele von uns, dass wir eine Barte vom Bartenwal anfassen durften. Die war so hart fast wie ein Stein.

Auch einen Zahn vom Pottwal hat uns die Mitarbeiterin gegeben, der war schwer und oben sehr glatt.

Es war spannend die Gesänge der Wale zu hören, weil sie so verschieden sind. Sie können bis zu 30 km gehört werden. Mit den Gesängen suchen die Wale ihre Kinder oder Partner.

Am Schluss haben wir uns noch in den Kästen viele Sachen zum Wal angesehen und wie das Walskelett nach Göttingen gekommen ist.

Dann konnten wir uns in den anderen Stockwerken noch Tiere und Skelette ansehen.

Die Schlange hat total viele kleine Knochen. Der Maulwurfkopf ist auch größer als manche gedacht haben.

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